Königin Elizabeth half einem notleidenden Kriegsarzt, indem sie ihn ihre Corgis streicheln ließ

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  • Königin Elizabeth tröstete einen Gast im Buckingham Palace, indem sie ihn ihre Corgis füttern und streicheln ließ.
  • Der Gast, Kriegsarzt David Nott, erinnerte sich an die süße Geste in seinem jüngsten Buch.

    Über Jahrzehnte waren Königin Elizabeths Corgis zahlreich. Sie konnte gesehen werden, wie sie mehrere auf einmal ging oder wie ein Kader von Assistenten sie nacheinander aus einem Flugzeug eskortierte. Und jetzt hat sich herausgestellt, dass sie nicht nur zum persönlichen Vergnügen der Königin aufbewahrt wurden - diese Hunde waren im Grunde genommen eine Armee von königlichen Trosttieren.

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    Zumindest rief die Königin sie manchmal an, um jemanden in Not zu beruhigen. Der Twitter-Nutzer Rufus Jones wies auf einen solchen Vorfall hin, der in einer Rezension eines Memoiren von David Nott enthalten war. Nott war ein Kriegsarzt, der gerade aus Syrien zurückgekehrt war, als er mit der Königin zum Mittagessen eingeladen wurde.




    Königin Elizabeth ist mit einem ihrer Hunde bei den Badminton Horse Trials im April 1976.
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    Die Königin unterhielt sich höflich und fragte Nott nach seinen letzten Reisen. Er fing an zu antworten, fand sich aber überwältigt. 'Meine Gedanken füllten sich augenblicklich mit Bildern von giftigem Staub, von zerquetschten Schultischen, von blutigen und schlaffen Kindern ... Meine Unterlippe begann sich zu lösen', erinnerte er sich in seinem Buch.



    Königin Elizabeth wusste genau, was zu tun war. Sie holte ein paar Leckereien aus einer Schachtel auf dem Tisch und sagte einfach: 'Das sind Hunde.'

    Aus einer Überprüfung der Tagebücher von Kriegsarzt David Nott. pic.twitter.com/Lsckm02OAc

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    - Rufus Jones (@ RufusJones1) 25. Februar 2019

    Das Paar verbrachte den Rest des Essens damit, die Corgis unter dem Tisch zu füttern und zu streicheln. »Wir haben sie die ganze Zeit gestreichelt und gestreichelt, und meine Angst und mein Leid sind verflogen«, schrieb Nott. 'Dort', sagte die Königin. 'Das ist doch so viel besser als reden, oder?'